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    <title>einfach. Herger.</title>
    <description>In diesem Blog möchte ich regelmässig über meine Eindrücke als Schweizer Unternehmer, aber auch als Privatperson schreiben und freue mich über zahlreiches Feedback. Dabei geht es immer über um meine persönliche Meinung und Einstellung, diese kann sich auch von der Meinung meiner Geschäftspartner, Mitarbeiter und Kunden unterscheiden.</description>
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    <language>de-DE</language>
    <webMaster>pherger@proffix.net</webMaster>
    <pubDate>Sat, 31 Jul 2010 21:24:00 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 21:24:00 GMT</lastBuildDate>
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      <title>Kontinuität ist die beste Vereinfachung.</title>
      <description>&lt;P style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;SPAN style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: 'Helvetica','sans-serif'; FONT-SIZE: 9pt"&gt;Mit dem Ziel der Vereinheitlichung und Vereinfachung wurde das Mehrwertsteuergesetz vollständig erneuert und mit einer entsprechenden Verordnung Anfang des Jahres in Kraft gesetzt. Doch kann für uns Unternehmer wirklich von einer Vereinfachung die Rede sein, wenn wir uns wieder mit einer komplexen Gesetzesvorlage befassen müssen, was finanzielle und zeitliche Ressourcen bindet? Seit der Einführung im Jahre 1995 hatten wir uns langsam an die Mehrwertsteuer und ihre Eigenheiten gewöhnt und wussten, was zulässig ist und was nicht. Nun stehen wir wieder vor einem neuen Gesetz, und ohne abschliessende Broschüren der ESTV starten wir wieder zum Blindflug. Was ist erlaubt und wo muss ich mich exakt an die Bestimmungen halten? So ist man beispielsweise beim Vorsteuerbeleg flexibler geworden, beim Occasionshandel aber ist der genaue Wortlaut auf dem Dokument vorgeschrieben. Neu gibt es 10 statt 7 Saldosteuersätze und die Versteuerung von Dienstleistungen aus dem Ausland hat sich von der Betrachtungsweise her völlig gedreht. Von einer Vereinfachung sind wir also nach wie vor weit entfernt. Ich verstehe sehr gut, dass nicht mehr Unternehmen in die Politik wollen, der Zeitaufwand ist zu gross. Aber es wäre trotzdem schön, wenn sich unsere Politiker mehr mit der Praxis und den echten Bedürfnissen der Wirtschaft auseinandersetzen würden. Dazu zählt auch Kontinuität zu gewährleisten, was schon per se vieles vereinfachen würde.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
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      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:51:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Warum Sportsponsoring – Das kostet doch viel Geld</title>
      <description>&lt;P&gt;Diese Frage wird mir oft gestellt und meine Standardantwort ist jeweils: „Es geht, früher gaben wir das Geld einfach für Inserate aus“.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Das ist jedoch nur ein Teil der Begründung. Es ist korrekt, dass wir kaum mehr Inserate schalten, weil der Streuverlust im Vergleich mit den Kosten zu gross ist. Wir als eher unbekannte Firma, haben es schwer, dass unsere Inserate wahrgenommen werden. Natürlich kann man dasselbe auch vom Sportsponsoring sagen, aber… &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Grundidee war ursprünglich, dass ich die obligaten Essen mit Kunden interessanter und erinnerungsträchtiger gestalten wollte, deshalb entschied ich mich, anstelle der Essen in einem feinen Restaurant, Kunden zum Eishockey einzuladen. Ist emotionaler und somit auch intensiver und abwechslungsreicher als ein gewöhnliches Essen. Gleichzeitig war mein Ziel mein Netzwerk auszubauen, und das in einem Umfeld in dem ich mich schon seit Jahren bewege. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Das zusätzliche Engagement auf den Trikots der Kloten Flyers war zuerst ein Entscheid aus dem Bauch heraus. Wie gesagt das Budget wurde umgelagert, da ich an die Wirkung von Inseraten schon länger nicht mehr glaubte. Dabei hatte ich 3 Ziele:&lt;/P&gt;
&lt;OL&gt;
    &lt;LI&gt;Motivation meiner Mitarbeiter und vor allem meiner Vertriebspartner &lt;BR&gt;
    Meine Vertriebspartner sind in der ganzen Schweiz zu Hause und die Kloten Flyers in allen Medien regelmässig präsent und auch an vielen Orten zu Gast. Entsprechend unterstütz dieses Engagement die Vertriebspartner und Mitarbeiter sich daran zu erinnern, welches Produkt in Ihrem Sortiment wichtig ist. &lt;/LI&gt;
    &lt;LI&gt;Ausbau des Bekanntheitsgrades und der Glaubwürdigkeit &lt;BR&gt;
    Durch die regelmässige Präsenz in den Medien, ist unser Logo in der Zwischenzeit auch für viele ausserhalb unserer Branche ein Begriff. Auch wenn es viele nicht zuordnen können, unterstützt es den Verkaufsprozess und die Gesprächsführung. Zudem wurde das Vertrauen in unsere junge kleine Firma gestärkt, durch das erscheinen unseres Logos neben bekannten Logos wie PostFinance, Toyota oder Chicco D’oro.&lt;/LI&gt;
    &lt;LI&gt;Nützen der Plattform &lt;BR&gt;
    Neue Kunden gewinnen und das Netzwerk ausbauen. Den die Besucher von Eishockeyspielen sind in der Regel auch Unternehmer oder Angestellt in Unternehmen.&lt;/LI&gt;
&lt;/OL&gt;
&lt;P&gt;Natürlich bringt alleine die Präsenz auf den Trikots der Kloten Flyers nichts, denn niemand googelt nach einem Logo. Deshalb machen wir in unsere Kommunikation immer auf dieses Engagement aufmerksam, damit Interessenten wieder daran erinnert werden, wenn sie die Zeitung aufschlagen oder Sport am TV schauen. Dabei nützt es natürlich das die Platzierung optimal ist und die Berichterstattung über Eishockey in der Schweiz sehr gross ist.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Grundsätzlich ist eine ERP-Software wie PROFFIX simply business kein Produkt, das man klassisch verkaufen kann. Jedes Unternehmen braucht eine ERP-Software, es ist nur eine Frage des Zeitpunktes. Also muss ein potentieller Kunde in diesem Moment, wo ihn das Bedürfnis für eine neue Softwarelösung überkommt, an uns denken. Deshalb ist diese regelmässige Präsenz vor allem langfristig wirksam. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Neben der Verlängerung in Kloten, werden wir uns in Zukunft mit lokalen Vertriebspartnern auch bei anderen Vereinen engagieren. In Zug wurde soeben zusammen mit unserem Partner Imhof Consulting AG ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. Auch da bedingt es, dass der Vertriebspartner sich lokal engagiert. Er soll im Umfeld des Vereins zum Synonym für PROFFIX simply business werden. Der potentielle Kunde, der sich ja im Eishockey bewegt, wird mit jeder Bande in einem Stadion und mit jedem Bild der Kloten Flyers an die Administrationslösung PROFFIX simply business erinnert, und wenn ihn dann das Bedürfnis überkommt, soll er sich bei dem ihm bekannten Partner melden.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Erfahrung hat gezeigt, dass es ein sehr guter Weg für Marketing ist, zumal im Eishockey der höchsten Liga die Preise noch tolerierbar sind. Was der geplante Ausbau bringt wird sich erst zeigen müssen. Aber auch hier gilt es, mit Geduld lassen sich Marketinginvestitionen in Umsatz verwandeln. &lt;/P&gt;
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      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:28:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>ELM – Einheitliches Lohnmeldeverfahren oder doch nicht so einheitlich?</title>
      <description>&lt;P&gt;Immer zu Beginn eines Jahres gilt es, die Lohnbuchhaltung so schnell wie möglich abzuschliessen und die Jahresdeklarationen an die verschiedenen Sozialversicherungspartner einzureichen. Ziel ist es, möglichst schnell die entsprechenden Schlussabrechnungen in den Buchhaltungen zu verbuchen. Die Idee eines einheitlichen Lohnmeldeverfahrens und der elektronischen Übermittlung an die Lohndatenempfänger ist entsprechend einleuchtend und eine Vereinfachung für alle.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Leider ist die Umsetzung in der Praxis jedoch sehr schwierig. Zwar bieten die meisten Versicherungen und Ämter heute diesen &lt;A title="Was ist ELM?" href="http://www.swissdec.ch/03903.pdf" target=_blank&gt;ELM Standard &lt;/A&gt;an. Doch der letzte Erfahrungsaustausch, der schon wieder über ein Jahr zurück liegt, zeigte, dass die Lohndatenempfänger diese Idee zwar unterstützen, aber nicht als Vorteil von ihrer Seite betrachten. Bei einigen ist es sogar so, dass die auf dem elektronischen Weg empfangenen Daten ausgedruckt und manuell erfasst werden. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass die Übermittlung nicht bei allen Empfängern reibungslos klappt.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Auch die Forderung der Empfänger, ELM müsse von den Softwareherstellern gefördert werden, erstaunt nicht, wenn der Nutzen von ihnen nicht erkannt wird. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Am schlimmsten ist jedoch das Verhalten der verschiedenen Ausgleichskassen. Diese weigern sich, die Daten über die offizielle Schnittstelle der swissdec zu empfangen und bestehen darauf, dass die Daten in ihrem Online-Portal übermittelt werden. Im Internet hat jede Ausgleichskasse ihr eigenes Portal, allerdings mit dem gleichen Mechanismus für die Übermittlung der Daten. Dort ist zumindest auch das neue ELM-Format zulässig. Diese Daten können jedoch nur übermittelt werden, wenn im zu übermittelnden File die korrekte Nummer der zuständigen Ausgleichskasse hinterlegt wird. Das ist grundsätzlich verständlich, nur liegt das Problem darin, dass keine Ausgleichskasse Auskunft über die entsprechende Nummer geben kann, da die Leute an der Hotline und verantwortlichen Ansprechpartner diese nicht kennen und so die Übermittlung nur mit viel Geduld und Support vom Softwarehersteller klappt. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die &lt;A href="http://www.swissdec.ch" target=_blank&gt;swissdec&lt;/A&gt; ist stets bemüht, den Standard voran zu treiben und lanciert jetzt schon Version 3.0 der Richtlinien. Dabei geht vergessen, dass alle am selben Strick ziehen müssen. Was bringt es, wenn aktuell von 124 gelisteten Lohnbuchhaltungen nur 56 zertifiziert sind und die Lohndatenempfänger den elektronischen Erhalt der Daten nicht auch aktiv vorantreiben? &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Im Moment bringt es nur Mehraufwand für diejenigen, die sich bemühen, ohne dass dabei für den Anwender wirklich eine Erleichterung oder gar ein Bonus anfällt. Deshalb sollte die swissdec zuerst alle ins gleiche Boot holen, bevor man diesen Standard weiter entwickelt. Und solange die Lohndatenempfänger nicht realisieren, dass sie die Profiteure des ELM sind, gilt es weiter die Listen zu drucken und auf dem klassischen Postweg zu übermitteln. &lt;/P&gt;
</description>
      <link>http://www.proffix.net/Proffix-Blog/Blog/EntryId/6/ELM-Einheitliches-Lohnmeldeverfahren-oder-doch-nicht-so-einheitlich.aspx</link>
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      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:27:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Flexibilität im Kundenservice</title>
      <description>&lt;P&gt;&lt;SPAN style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE-CH; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;Gestern hatte ich ein Erlebnis, dass mich wiedermal zu Nachdenken anregte. &lt;BR&gt;
Ich hatte ausnahmsweise bei einem schweizer DVD-Versand, bei dem ich seit Jahren guter Kunde bin, einen Wunsch. Auf mein E-Mail kam dann auch prompt die Antwort „Vom System her ist es leider nicht möglich…“. &lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;SPAN style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE-CH; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;Als Hersteller solcher Software runzelte ich natürlich kurz die Stirn, denn bei unseren Kunden muss immer alles möglich sein, und das obwohl man für ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis eine Standardlösung erhält. Entsprechend konnte ich das nicht glauben und fragte nochmals ausdrücklich nach.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;SPAN style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE-CH; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;Darauf kam von einer Drittperson die Antwort: „wir haben Ihren Fall an die IT-Abteilung weitergeleitet, sie haben eine Möglichkeit dies manuell anzupassen.“ Na da schau her :-). &lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
Wie weit soll Kundenservice gehen? Darüber machte ich mir dann Gedanken, zum Einen natürlich aus Sicht unserer Kunden und zum Anderen auch aus unserer Sicht. Mein Fazit ist klar, eine gewisse Flexibilität ist unabdingbar, auch wenn dazu Handarbeit nötig ist. Dass jeder Fall über das System abgewickelt werden kann, scheint mir jedoch utopisch und die Gefahr, dass dabei das Nachdenken vergessen geht ist gross. &lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
Für unseren Teil, halte ich fest, dass wir jeden administrativen Wunsch unserer Kunden auch weiterhin prüfen und falls vom Aufwand her realistisch, auch erfüllen. Gleichzeitig zeigt es mir aber auch, dass nicht jeder Wunsch in der Software berücksichtigt werden muss. &lt;/P&gt;
&lt;/SPAN&gt;
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      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:07:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Mensch ist unser höchstes Kapital</title>
      <description>&lt;P class=Abschnitt style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;SPAN style="FONT-SIZE: 9pt; LINE-HEIGHT: 150%; mso-ansi-language: DE-CH"&gt;&lt;FONT face=Helvetica&gt;Liebe Leserinnen und Leser&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=Abschnitt style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;SPAN style="FONT-SIZE: 9pt; LINE-HEIGHT: 150%; mso-ansi-language: DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;FONT face=Helvetica&gt; &lt;/FONT&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;SPAN style="FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: 'Helvetica','sans-serif'; mso-ansi-language: DE-CH; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;A&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN lang=DE style="FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: 'Helvetica','sans-serif'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;ller Widrigkeiten und Negativschlagzeilen der letzten Monate zum Trotz, wir freuen uns, auf ein gutes Geschäftsjahr zurückzublicken. Wenn ich mich umhöre, habe ich das Gefühl, dass es eher die kleineren Unternehmen sind, die sich in schlechteren Zeiten besser zu behaupten wissen. Sicher ist dies branchenabhängig – aber nicht nur. Kleinere und mittlere Firmen sind oftmals inhabergeführt. Sie müssen nicht erst in der Krise lernen, den Gürtel enger zu schnallen, sondern haben gelernt, diesen stets nicht zu locker zu tragen. Zudem sind sie weit agiler und können sich auf ändernde Situationen schneller einstellen. Entsprechend sind diese Unternehmen auf Mitarbeiter angewiesen, die Persönlichkeit, Unternehmensgeist und Engagement mitbringen. Solche Mitarbeiter sind das höchste Kapital, auch wenn dies in Konzernen und börsenkotierten Unternehmen mehr und mehr in Vergessenheit gerät. Ich schätze es, einem Team von Mitarbeitern vertrauen zu können, das gute wie schlechtere Zeiten zu meistern vermag. Insbesondere auch dann, wenn mal Extraeinsätze geleistet werden müssen. Das ist nicht selbstverständlich und es sind diese Momente, in denen Teamgeist in besonderem Masse zu tragen kommt. Meinen Mitarbeitern gehört denn auch mein allergrösstes Dankeschön und die Anerkennung für das, was PROFFIX auch in diesem Jahr zu leisten vermochte. Ich freue mich, auf ein solches Team zählen zu können und mich mit ihm neuen Herausforderungen zu stellen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie und Ihr Team auf ein paar ruhige und erholsame Festtage blicken können und wünsche Ihnen gemeinsam ein erfolgreiches und befriedigendes neues Jahr.&lt;/SPAN&gt;
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      <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 08:44:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nicht die E-Mail, sondern wir bestimmen den Takt unserer Arbeit.</title>
      <description>&lt;P style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class=Abschnitt&gt;&lt;SPAN style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-SIZE: 9pt"&gt;&lt;FONT face=Helvetica&gt;Dies vorweg. Auch ich schätze die Fortschritte moderner Kommunikationstechnologien: Die Möglichkeit zu haben, überall mit dem Handy zu telefonieren, E-Mails abzurufen und auf Geschäftsdaten zuzugreifen. Am Anfang schien uns allen, als könnte damit der Gipfel der Effizienz erreicht werden. Doch heute müssen wir feststellen, dass die ständige Informationspenetration nicht zwangsläufig zu besser informierten Geschäftsleuten führt. Wissen, was im Unternehmen läuft, ist mir wichtig. Muss ich jedoch deshalb auf jede E-Mail kopiert und so alle zwei Minuten aus meinen Gedanken gerissen werden? Oder nach einem strengen Tag unterwegs den Abend im Outlook verbringen.  Zwischenzeitlich hatte bei mir der Druck, die E-Mails abarbeiten zu müssen, soweit geführt, dass ich zwischen den Meetings schnell online ging, damit mich die Beantwortung danach nicht den Feierabend kostete. Irgendwann hatte die Mailflut jedoch einen Pegel erreicht, der mich zu einschneidenden Massnahmen zwang.  Intern gilt seitdem die Regel, jemanden nur dann auf eine Kopie zu setzen, wenn die Mail entweder sehr dringend oder der Inhalt von hoher Bedeutung ist. Ansonsten sollen die Informationen gesammelt, formuliert und bei einer persönlichen Besprechung diskutiert werden. Abgewöhnt habe ich mir auch, mich bei einem Maileingang gleich aus der aktuellen Arbeit reissen zu lassen. Auch heute noch kann niemand erwarten, dass immer und alles sofort beantwortet wird.  Jeder Absender hat meiner Meinung nach ein Gefühl, wie dringend seine Mail gerade ist. Und wenn jeder, der eine Mail aufsetzt ,überlegen würde, ob sie nötig ist oder ob diese Information so am besten kommuniziert ist, dann wären wir der Eindämmung der Informationsflut wohl schon einen grossen Schritt näher gekommen. Nehmen wir uns also die Freiheit, uns auf unsere Arbeit zu konzentrieren. &lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
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      <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 15:26:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Orbit 2009 und Community36 2010</title>
      <description>&lt;P&gt;&lt;SPAN style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'; FONT-SIZE: 11pt"&gt;Nachdem wir 2005 als ganz junges Unternehmen zusammen mit der PostFinance zum ersten Mal an der Orbit waren, konnten wir auf einen erfolgreichen Messeauftritt zurück schauen. Auch in den folgenden Jahren 2006 und 2007 konnten wir uns mit einem eigenen Standkonzept gut präsentieren und zahlreiche Interessenten aus dem KMU-Umfeld ansprechen und ihnen unsere Philosophie vermitteln.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;SPAN style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'; FONT-SIZE: 11pt"&gt;Im letzten Jahr dann die erste Enttäuschung. Die Orbit-Besucher waren immer weniger Unternehmer und Anwender, sondern vermehrt IT-Spezialisten, welche nicht zu den primären Entscheidungsträgern bei der Evaluation einer Business Software gehören. Trotzdem war unser Chalet mit unserem Brunnen ein guter Image-Auftritt. Doch die Frage stellte sich, lohnt sich ein aufwendiger Auftritt 4 Tage in Zürich nur für Image.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;SPAN style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'; FONT-SIZE: 11pt"&gt;Zusammen mit anderen Business Software Herstellern suchte man das Gespräch mit der Messeleitung, da wir ja interessiert waren, wieder mehr Unternehmer an die Messe zu locken. Wir von PROFFIX waren dann eigentlich auch überzeugt von einer erneuten Messeteilnahme, nur arbeiten wir im Vertrieb mit unseren Partnern. Nachdem das in der Vergangenheit kein Thema war 5-6 Partner zu finden, meldet sich nur gerade vier Partner auf unseren Aufruf, trotzdem wären wir wohl gegangen, hätte nicht ein Mitbewerber nach dem anderen seinen Messeauftritt abgesagt. Dadurch waren auch unsere Partner nicht mehr so motiviert, die Investition mit uns zu tragen.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;SPAN style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'; FONT-SIZE: 11pt"&gt;Nach meinem Besuch an der diesjährigen Orbit, wurde nun unser Eindruck bestätigt. Und kein Aussteller konnte uns unsere Abwesenheit wirklich verübeln, im Gegenteil, alle hatten genügend Zeit sich mit mir zu unterhalten ;-). &lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;SPAN style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'; FONT-SIZE: 11pt"&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'; FONT-SIZE: 11pt"&gt;Nun kommt Community 36 (&lt;A href="http://www.community36.net" target=_blank&gt;www.community36.net&lt;/A&gt;), ein 36 Stunden Nonstop-Event. Keine Ahnung was ich spontan davon halten soll. Ein neuer Ansatz klingt immer interessant, doch mag dies wirklich unser Zielpublikum ansprechen. Liebe Kunden und Partner, Eure Meinung interessiert mich, werdet Ihr diesen Event besuchen? &lt;/P&gt;
&lt;/SPAN&gt;
</description>
      <link>http://www.proffix.net/Proffix-Blog/Blog/EntryId/2/Orbit-2009-und-Community36-2010.aspx</link>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2009 12:39:00 GMT</pubDate>
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      <title>Geld hat auf der Bank den geringsten Wert.</title>
      <description>Der Wind in der Wirtschaft hat gedreht. Trotzdem scheint es mir, dass ein Teil der aktuellen Unsicherheit auch von Medien gemacht ist. Lassen Sie mich dazu von einem Erlebnis bei meinen Partnerbesuchen im letzten schneereichen Dezember erzählen. Auf der Fahrt nach Bern prophezeit der Radiosprecher ein regelrechtes Verkehrschaos: Hin lief der Verkehr fliessend und zurück beinahe wie geschmiert. Am nächsten Tag, auf dem Weg nach Basel, schien sich die Nachricht vom Schneechaos schon so weit verbreitet zu haben, dass ich schlicht gar keinen Verkehr hatte. Und nach St. Gallen schneite es zwar zum ersten Mal, aber von Chaos ebenfalls keine Spur. Ähnlich verhält es sich mit «der Krise». Sicher gibt es viel Negatives zu berichten, wobei die Schlagzeilen gerne aufgebauscht werden. Doch sind mit der Finanz- und der Autoindustrie nicht vornehmlich Branchen betroffen, deren Geschäftsgebaren uns schon länger zu denken gab? Wenn ich mich mit KMU unterhalte, sind viele weniger von der aktuellen Situation betroffen, als man annehmen müsste. Bevor wir also auf die Kostenbremse stehen, sollten wir uns auf die eigene Situation besinnen. Denn jeder, der einen Auftrag nicht vergibt, löst beim Nächsten das gleiche Verhalten aus. Die Konsequenz haben wir letztlich alle zu tragen. Wenn es eine Lehre gibt, die wir aus dieser Krise ziehen können, dann die: Geld hat auf der Bank den geringsten Wert!
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      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 13:04:00 GMT</pubDate>
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