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PROFFIX BLOG

Hier werden regelmässig von verschiedenen Autorinnen und Autoren Blogeinträge veröffentlicht.

Autor: 2sichost erstellt am: 02.03.2018 15:09
Hier werden regelmässig von verschiedenen Autoren Blogeinträge veröffentlicht.
erstellt von 2sichost am: 09.11.2018 08:09
Blogautorin: Vivien Kleinert, Softwareentwicklerin, PROFFIX Software AG

Das Bild des Softwareentwicklers im Kopf der Gesellschaft ist längst überholungsbedürftig. Es entspricht einem männlichen Single-Nerd mit Hornbrille, der im dunklen stillen Kämmerchen vor seinen Bildschirmen hockt und auf seine mechanische Tastatur einhackt. Umgeben von Fast-Food-Verpackungen und Softdrinks, wohnt er meist noch bei Mama. Andere Hobbys ausserhalb seines Ein-Zimmer-Wohnklos besitzt er nicht, falsch, da war noch was mit LAN-Partys und Gamen…

Die Augen meines Gegenübers werden dementsprechend riesengross und die Mimik variiert zwischen ungläubig und überrascht, wenn ich sage, dass ich SoftwareentwicklerIN bin. Denn ich – weiblich – entspreche dieser Vorstellung so überhaupt nicht. Das Einzige, was ich mit dem zuvor beschriebenen Geschöpf gemeinsam habe, ist eine Brille. Aber meine Brille ist hübsch und modern und ich trage sie auch erst seit Anfang dieses Jahres! Ich möchte gerne das neue Image des Programmierers...
erstellt von 2sichost am: 19.10.2018 15:21
Blogautor: Peter Herger, Geschäftsführer der PROFFIX Software AG

Die Digitalisierung ist in aller Munde und kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo technologische Fortschritte oder Veränderungen kommuniziert werden. Diese Veränderungen haben Folgen auf ganze Branchen und Berufsstände. Aktuell hat Novartis einen grossen Stellenabbau angekündigt. Der Grund dafür ist die Automatisierung und Prozessoptimierung, um nachhaltig konkurrenzfähig und rentabel zu sein.

Umso mehr erstaunt die Studie der Credit Suisse zur Schweizer KMU Wirtschaft vom August 2018 (https://www.credit-suisse.com/ch/de/unternehmen/unternehmen-unternehmer/aktuell/die-schweizer-kmu-wirtschaft-2018-in-robuster-verfassung.html). Dort geben 57% der befragten KMU an, dass die Digitalisierung sie in absehbarer Zukunft nur am Rande oder zumindest nur teilweise betreffen würde. Ein Ergebnis,...
erstellt von 2sichost am: 04.10.2018 07:01
Blogautorin: Rebekka Egloff, Kundendienstmitarbeiterin PROFFIX Software AG

Bis vor Kurzem hatte ich meine klare Meinung zu E-Bikes. Kam das Thema irgendwo auf, meinte ich nur: "E-Bikes sind nur für Rentnerinnen und Rentnern, die selbst nicht mehr genügend Kraft zum Velofahren aufbringen können. Als junge, fitte Frau kann ich mir ja gleich ein Töffli anschaffen." An unserem PROFFIX Bike-Tag sass ich dann das erste Mal auf einem E-Bike. Trotz meiner eher negativen Einstellung zu diesen Zweirädern, freute ich mich extrem darauf, selbst eins auszuprobieren. Zu Beginn klärten uns die Guides über die drei verschiedenen Unterstützungsstufen, Eco, Trail und Boost, auf. Natürlich besteht auch die Möglichkeit die unterstützende Funktion ganz ausschalten. Das E-Bike fährt sich ohne Unterstützung wie ein normales Bike, nur dass es für das E-Bike mehr Kraft benötigt aufgrund des höheren Eigengewichts. Nachdem wir ein paar Runden auf dem grossen, geteerten Parkplatz gedreht hatten, um uns an das E-Bike zu gewöhnen,...
erstellt von 2sichost am: 12.09.2018 09:04
Blogautorin: Martina Meichtry, Marketingverantwortliche PROFFIX Software AG

Als KMU brauche ich kein Corporate Design 

Sind Sie auch dieser Meinung? Dann versuche ich Sie nun vom Gegenteil zu überzeugen. Zuerst will ich klären, was ein Corporate Design (CD) überhaupt ist. Das Corporate Design ist Teil des Corporate Identity (CI), welches die gesamte Unternehmensidentität beschreibt. Darin enthalten ist das gesamte Handeln, sprich die Philosophie, Kultur und Kommunikation, eines Unternehmens. Beim Corporate Design hingegen geht es ausschliesslich um das visuelle Erscheinungsbild vom Firmenlogo über die Bild- und Farbwelt zum gestalterischen Gesamtauftritt.

Und wieso ist das nun so wichtig? Der visuelle Auftritt ist das Aushängeschild Ihres KMU. Ist dieser nicht durchdacht und professionell umgesetzt, kann sich dies negativ auf das Image Ihres Unternehmens auswirken. Das Erscheinungsbild ist also mit ein Erfolgsfaktor für Ihre Firma. Heutzutage wird von Kundinnen und Kunden ein ansprechendes...
erstellt von 2sichost am: 29.08.2018 07:33
Blogautor: Remo Kalberer, Leiter Produkt Management bei PROFFIX Software AG

«Papi, gestern habe ich das erste Mal eine Schreibmaschine verwendet!», begrüsste mich meine Tochter begeistert, die kurz vor ihrem Lehrabschluss zur Kauffrau steht. «Und wie war das?», wollte ich wissen. «Voll cool, die alten Dinger! Ein ganz anderes Schreibgefühl. Aber mühsam, wenn man bei jedem Tippfehler das Blatt neu einspannen und wieder von vorne beginnen muss. Schon auch nervig, das Ganze!» Menschen neigen in gewissen Situationen dazu, das Altbewährte und Vertraute zu idealisieren. «Früher war vieles noch besser und einfacher», sagt so mancher, dem es gerade schwerfällt, sich mit neuen Angeboten, Techniken oder Methoden vertraut zu machen. Sehnen Sie sich manchmal nach der alten, robusten Schreibmaschine zurück, wenn der PC ausnahmsweise einmal «abstürzt» und Sie nicht weiterarbeiten können? Wir haben ein Bedürfnis, dass alles optimal funktioniert und Aufgaben schnell und möglichst reibungslos zu bewerkstelligen...
erstellt von 2sichost am: 09.08.2018 06:59
Blogautor: Maurizio Di Pizzo, Leiter Vertrieb bei PROFFIX Software AG

Bereits vor 35 Jahren, als kleiner Junge, war ich technikbegeistert. Wer kann sich noch an die ersten digitalen Uhren mit integriertem Taschenrechner erinnern? Solche Gadgets kannte man zuvor nur aus Science-Fiction-Filmen. Was heute als Retro gilt, begeisterte uns früher als ultimative Innovation und alle wollten es unbedingt haben. Wir, die «Baby Boomer», konnten uns als erste Generation überhaupt einen PC für zu Hause leisten und auch kaufen. Das Interessante dabei ist, dass schon zu der damaligen Zeit solche Gadgets und PCs bald für unsere Generation selbstverständlich und quasi normal wurden. Der Verwendungszweck dieser technischen Gegenstände wurde bald nicht mehr infrage gestellt.

Wir sind mit diesen Gadgets gross geworden und vermehrt wurden sie sogar Teil der Erziehung. Das Positive daran war, dass sich unsere Generation das Wissen von innovativen Techniken aneignen konnte, mehrheitlich durch Selbststudium, um es dann...
erstellt von 2sichost am: 10.07.2018 07:32
Blogautor: Jürg Danuser, Leiter Entwicklung PROFFIX Software AG

Schon wieder ein Update…

… das denke ich häufig, wenn ich am Morgen meinen Computer starte, die Entwicklungsumgebung öffne und die Meldung erscheint «für Update neu starten». Regt mich das auf? Nein, ganz im Gegenteil! Ich freue mich auf die neuen Möglichkeiten und picke die für mich sinnvollen Funktionen heraus, welche meinen Arbeitsalltag vereinfachen.

Kurze Release-Zyklen

Innerhalb der letzten Jahre sind die Release-Zyklen radikal verkürzt worden. Einerseits führt dies dazu, dass häufiger eine Aktualisierung installiert werden muss, andererseits finden neue Funktionen und Fehlerkorrekturen schneller den Weg zum Benutzer. Moderne Software ist meistens stark vernetzt und von vielen Umsystemen abhängig. Fehler können passieren und fallen manchmal durch alle Kontrollmechanismen durch. Häufig befinden sich die «Fehler» dabei nicht in der eigentlichen Software, sondern im Zusammenspiel mit einer anderen Software von anderen...
erstellt von 2sichost am: 18.05.2018 08:18
Blogautor: Peter Herger, Geschäftsführer PROFFIX Software AG

Im Jahr 2009 hatte ich die Möglichkeit, die Geschäftsführung der Softcrew AG zu übernehmen. Die Softcrew AG war zum einen eine PROFFIX Vertriebspartnerin und zum anderen seit 1996 Herstellerin der Privatkunden-Software CashComm: Ein geniales Tool, das ich auch bereits vorher privat eingesetzt hatte, doch seinen Zenit bereits bei meinem Eintritt überschritten hatte. PROFFIX übernahm einen Teil der Mitarbeitenden und bot den nötigen Service als Dienstleistung an. So konnten wir ein äusserst nützliches Programm wie CashComm am Leben erhalten und die Schnittstellen zu den Banken öffneten uns Türen im Marketing.

Gleichzeitig pushten 2009 die Banken ihre Online-Auftritte und die Welt verlagerte sich in die Cloud. Wir investierten jährlich viele Stunden in den Unterhalt der Funktionen, Schnittstellen und vor allem den Kundendienst. Gut ausgebildete Mitarbeitende kümmerten sich mehrheitlich kostenlos um die Anliegen der Anwender/-innen und so...
erstellt von 2sichost am: 30.04.2018 06:51
Blogautor: Maurizio Di Pizzo, Leiter Vertrieb bei PROFFIX Software AG Sie finden unzählige Bücher, in denen geschrieben steht, wie Sie Kunden gewinnen und wie Sie sie am besten langfristig an sich binden. Andererseits gibt es etliche ungeschriebene Gründe, wieso sich der Kunde nicht verstanden fühlt. Wenn Sie Kunden danach fragen, hat das Sprichwort «der Kunde ist König» längst an Bedeutung verloren. Dieses Empfinden hat vor allem in der Softwarebranche stark zugenommen. Da stellt sich auch bei mir die Frage, woher kommt das? Eine eindeutige Antwort gibt es wahrscheinlich nicht aber sicher eine erkennbare Tendenz. Der Kunde ist natürlich König, da er nach wie vor über die Investitionen entscheidet. Er bestimmt schlussendlich, in was und bei wem er sein Geld ausgeben will. Was der Kunde sich im Normalfall dabei wünscht, ist zu verstehen, welche Gegenleistung er dafür bekommt. Hört sich banal an, ist aber leider keine Selbstverständlichkeit. Gerade in der ERP-Branche wird das Thema regelmässig unterschätzt...
erstellt von 2sichost am: 18.04.2018 13:28
Blogautor: Jürg Danuser, Leiter Entwicklung bei PROFFIX Software AG Viele Software-Hersteller bieten Schnittstellen zu ihrer Software an. Warum ist das so und wo sind die Herausforderungen? Die erste Frage lässt sich im Zuge der Digitalisierung und Automatisierung gut beantworten. Schnittstellen sind der Schlüssel zur erfolgreichen Automatisierung und Automatisierung ist eines der zentralen Elemente der digitalen Transformation. Damit eine Datenquelle (wie Maschinen, Webshops oder andere Programme) Daten in die Software schreiben kann, muss eine Schnittstelle vorhanden sein. Wir können XML – ihr auch? Wünschenswert wäre, wenn alle Hersteller ihre Software-Schnittstellen im XML-Format anbieten würden, dann könnten alle untereinander Daten austauschen. Leider funktioniert das nicht so einfach. Die beiden Schnittstellen müssten die Daten genau gleich aufbereiten und im selben Datenmodell zur Verfügung stellen. Ohne Standardisierung der Datenmodelle und Schnittstellendefinitionen ist kein Datenaustausch fremder Applikationen möglich....
 
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