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Elektronischer Rechnungsversand ist keine Hexerei

Elektronischer Rechnungsversand ist keine Hexerei

Digitalisierung

«Papi, gestern habe ich das erste Mal eine Schreibmaschine verwendet!», begrüsste mich meine Tochter begeistert, die kurz vor ihrem Lehrabschluss zur Kauffrau steht. «Und wie war das?», wollte ich wissen. «Voll cool, die alten Dinger! Ein ganz anderes Schreibgefühl. Aber mühsam, wenn man bei jedem Tippfehler das Blatt neu einspannen und wieder von vorne beginnen muss. Schon auch nervig, das Ganze!»

Menschen neigen in gewissen Situationen dazu, das Altbewährte und Vertraute zu idealisieren. «Früher war vieles noch besser und einfacher», sagt so mancher, dem es gerade schwerfällt, sich mit neuen Angeboten, Techniken oder Methoden vertraut zu machen.

Sehnen Sie sich manchmal nach der alten, robusten Schreibmaschine zurück, wenn der PC ausnahmsweise einmal «abstürzt» und Sie nicht weiterarbeiten können? Wir haben ein Bedürfnis, dass alles optimal funktioniert und Aufgaben schnell und möglichst reibungslos zu bewerkstelligen sind. Dabei setzen wir auf die neuen Errungenschaften. Zeit kostet nicht nur Nerven, sondern auch Geld.

Wie viel Zeit davon verwenden wir für unsere Rechnungen? Für den Druck, das Einpacken, Auspacken, Frankieren, Ablegen und Verbuchen? Da kommen bei 200 Rechnungen schnell mal ein paar Stunden zusammen. Was, wenn Sie ohne aufwändiges Projekt Ihre Verwaltungskosten reduzieren und die Effizienz massiv erhöhen können? Nicht mit der Schreibmaschine aber mit der elektronischen Rechnung nach ZUGFeRD.

Trotz Freude an nostalgischen Momenten – weder meine Tochter noch ich wollen Zeit mit Rechnungen verarbeiten verbringen. Darum setzen wir auf ZUGFeRD und schauen uns alte Geräte lieber im Schreibmaschinenmuseum in Pfäffikon an.

 

Bildquelle: © Christian Horz - Fotolia.com