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PROFFIX Erfolgsbericht

Arnold Hohl AG

Auf in eine neue Zukunft

Mit dem Kauf der Arnold Hohl AG übernahmen Vater und Sohn Riedberger im September 2012 ein modernes und seit Jahren erfolgreiches KMU, das sich auf den Handel sowie die Wartung und Pflege von Holzbearbeitungswerkzeugen spezialisiert hat. Einzig die veraltete Software verlangte nach der Übernahme eine schnelle Umstellung. Den ersten grossen Meilenstein erreichten die neuen Inhaber in nur gerade drei Monaten – mit PROFFIX.

Die Arnold Hohl AG ist eines der typischen Schweizer KMU, das sich in einer Nische etabliert hat und seit Jahren erfolgreich ist. Das im sankt-gallischen Lütisburg beheimatete Unternehmen wird in den 1960er-Jahren als Einmannbetrieb gegründet und hat sich in den folgenden Jahren in der Ostschweiz als führender Anbieter von Werkzeugen für die Holzbearbeitung spezialisiert.

«Mit PROFFIX haben wir eine Software,  die mit unseren Ansprüchen mitwächst.»

Übernahme geglückt

Die beiden Riedbergers übernehmen ein gut laufendes Geschäft mit 20 Mitarbeitenden, einem florierenden Werkzeughandel und einem modernen Betrieb für das Schärfen und Instandsetzen der Werkzeuge. Den grossen und treuen Kundenstamm verdankt das Unternehmen in erster Linie seinem erstklassigen Service. So besuchen täglich vier Spezialisten die Kunden in der Ostschweiz und im Tessin, holen in einem regelmässigen Turnus die Werkzeuge ab, die geschärft werden müssen, und nehmen Neubestellungen auf. Einzig die betriebswirtschaftliche Software war in die Jahre gekommen, wurden doch lange Zeit keine Updates und keine Programmerweiterungen mehr vorgenommen.

Suche nach Gesamtlösung

Als die beiden im September 2012 ihre neue Aufgabe antreten, steht das Projekt Software-Evaluation zuoberst auf der Prioritätenliste. «Wichtig für uns war es, eine kaufmännische Gesamtlösung zu finden, die alle Bereiche und Abläufe abdeckt, gleichzeitig aber auch einfach und verständlich aufgebaut ist», erklärt Reto Riedberger. Das Unternehmen prüft Lösungen verschiedener Anbieter, darunter auch die der PROFFIX Software AG. «Nach einer ersten Vorführung von PROFFIX waren wir überzeugt, dass wir unseren ambitionierten Plan, bereits das Geschäftsjahr 2013 mit einer neuen Software zu starten, umsetzen können.»

Komplette Umstellung in nur drei Monaten

Gesagt, getan. Nachdem der Entscheid gefällt war, lief alles wie am Schnürchen. In kürzester Zeit wurden neue Computersysteme angeschafft, die Software installiert, die Daten aus der bisherigen Adress- und Lagerverwaltung in PROFFIX übernommen und der Kontenrahmen neu aufgesetzt. «Während der gesamten Umstellung waren wir beeindruckt, wie schnell wir mithilfe der Software parallel neue Prozesse definieren und einführen konnten», so Riedberger. Die Produkte sind in der PROFFIX Artikel- und Lagerverwaltung in Klassen- und Untergruppen aufgeteilt, wodurch nicht nur das gesamte Bestellwesen vereinfacht wird, sondern auf Knopfdruck auch aussagekräftige Umsatz- und Absatzzahlen zur Verfügung stehen. «Dies erleichtert den Einkauf enorm und erlaubt uns eine optimale Lagerbewirtschaftung.»

Weitestgehend automatisiert ist auch das Auftragswesen. Bestellungen und Serviceaufträge werden pro Kunde erfasst, Produk-te im Lager abgebucht und Lieferscheine und Rechnungen automatisch erstellt und in die Buchhaltung übernommen. Riedberger möchte hier bezüglich Automatisierung noch einen Schritt weitergehen und will seine Mitarbeitenden im Aussendienst künftig mit Tablets ausrüsten. «So können Neubestellungen sowie Serviceaufträge mithilfe von Produktfavoritenlisten und Strichcodes direkt beim Kunden elektronisch erfasst und die Auftragsabwicklung weiter automatisiert werden. Dies soll 2016 soweit sein. Angedacht ist zudem ein Onlineshop.

Den letzten Schliff gegeben

«Mit PROFFIX haben wir realisiert, um wie viel effizienter wir dank einer ebenso einfachen wie flexiblen Lösung arbeiten können. Die Software ist überschaubar, die Betreuung persönlich und Updates und Erweiterungen schnell und ohne grosse Budgets möglich.» Und so resümiert Riedberger schmunzelnd: «Mit PROFFIX haben wir, in unserem Jargon ausgedrückt, dem Unternehmen den letzten Schliff gegeben, um weiterhin erfolgreich und vielleicht noch ein bisschen erfolgreicher zu sein.»

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