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PROFFIX Erfolgsbericht

GERSAG Krantechnik GmbH

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Hersteller von Krananlagen arbeitet mit PROFFIX. Wie kommt es, dass sich ein Industrieunternehmen bewusst gegen ein PPS (Produktions­planungs- und Steuerungssystem) und stattdessen für PROFFIX entscheidet? Für die GERSAG Krantechnik GmbH lautet die Antwort: Effizienz. Der Einsatz von PROFFIX beim Spezialisten für Krantechnik zeigt, wie eine moderne Softwarelösung in KMU zu funktionieren hat.

150 Krananlagen verlassen jährlich die Produktionshallen des Luzerner Kranspezialisten GERSAG Krantechnik GmbH. Das 1990 gegründete Unternehmen hat sich auf die Planung, Herstellung, Montage und Wartung von individuellen Krananlagen spezialisiert. Dazu zählen Anlagen aller Art wie Brückenkrane, Deckenlaufkrane, Stapelkrane, Bootsaufzüge und vieles mehr. «Zu uns kommt, wer eine individuelle Lösung und keine günstige Massenware braucht», erklärt André Mettler, Finanzleiter des Unternehmens. Und so erklärt es sich auch, dass die meisten Krananlagen direkt an die Kunden und nicht indirekt über ein Gene­ralunternehmen verkauft werden. Ein Blick auf die Referenzliste zeigt, dass viele grosse und bekannte Schweizer Unternehmen wie beispielsweise Swiss, ABB, RUAG, Emmi und viele mehr dem Spezialisten vertrauen.

«PROFFIX ist das perfekte ERP für uns, weil es sich schnell unseren Bedürfnissen anpassen lässt.»

Jede Anlage individuell hergestellt

Bis zur Umstellung auf PROFFIX im Jahr 2009, setzte der Kranspezialist eine ERP-Lösung mit integriertem Produktions- und Planungssystem eines grossen Softwareher­stellers ein. Die Lösung war jedoch für das Unterneh­men von Anfang an völlig überdimensioniert. «Viele der Mög­lichkeiten, die das Programm zu bieten gehabt hätte, brauchten wir gar nicht. Und dort, wo wir uns individuelle Anpassungen gewünscht hätten, wären diese viel zu teuer gewesen», so Mettler. «Bei uns wird jede Anlage individuell nach den Wünschen des Kunden gefertigt. Dazu brauchen wir keine ausgeklügelten Produktionsplanungen mit komplexen Stücklisten.» Als sich das Unternehmen entschied, eine neue Software zu evaluieren, war deshalb eines klar: Auf ein PPS kann ver­zichtet werden. «Um ein PPS in einem Unternehmen wie dem unseren bedienen zu können, braucht es eine Person, die ausschliesslich dafür zuständig ist», so Mettler. «Das ist für uns schlicht nicht kosteneffizient. Viel wichtiger ist es, eine Geschäftssoftware zu haben, die einfach zu bedienen ist.»

Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund

Bei der Evaluation der neuen Software orientierte sich André Mettler deshalb an einer aktuellen Studie, die Aufschluss über die Bedienerfreundlichkeit verschiedener Schweizer ERP-Systeme für KMU gab. So gelangte PROFFIX nach weiteren Recherchen auf die «Shortlist» der drei Software­unternehmen, die zu einer Präsentation eingeladen wurden.

«An PROFFIX gefiel uns der logische Aufbau der Lösung.» Gleichzeitig merkte das Unternehmen sehr schnell, dass ihnen mit Inno Tech AG ein kompetenter Partner gegenübersass. «Wir waren von Anfang an überzeugt, mit PROFFIX ein modernes ERP zu erhalten, das soweit als möglich stan­dardisiert, gleichzeitig aber genügend flexibel ist, um es unseren individuellen Anforderungen leicht anpassen zu können.» Dies hat sich in der Praxis bis heute bewahrheitet.

Leichte Sache

Die Umstellung auf eine neue Software nutzte das Unternehmen auch gleich, um viele Prozesse neu zu organi­sieren. Ausser den rund 10 000 Adressen wurden praktisch alle Projektdaten neu erfasst und in PROFFIX so einge­richtet, dass den jeweiligen Pro­jekten heute auch die entsprechenden CAD-­Zeichnungen hinterlegt sind. Für die Kundenpflege nutzt das Unternehmen das CRM auf vielseitige Weise. Geschätzt werden neben der Möglichkeit, Kampagnen zu planen, auch so einfache Funktionen wie die Anruferkennung, wodurch die gesamte Historie zu einem Kunden automatisch auf dem Bildschirm angezeigt wird. «Oft sind es Funkt­ionen wie diese, die den Arbeitsalltag erleichtern», so Mettler. Reibungslos konnte auch die Zeiterfassung von RTM Systems AG in PROFFIX integriert werden. Dank dieser vollständigen Einbettung werden die über einen Batch erfassten Stunden in PROFFIX direkt verbucht und stehen fürs Personal­wesen und für die Leistungs- und Projektabrechnungen direkt zur Verfügung. «Bis heute konnten wir alle unsere Anforderungen in PROFFIX umsetzen und schöpfen die Möglichkeiten aus, ohne teures Geld für ein überdimen­sioniertes Programm ausgeben zu müssen», resümiert ein zufriedener Finanzleiter.

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