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PROFFIX Erfolgsberichte

Micro Mobility Systems AG

Eine Schweizer Idee wird zur Weltmarke

Im Familienunternehmen Ouboter dreht sich alles um die urbane Mobilität und den erfinderischen Querkopf Wim Ouboter. Vor rund eineinhalb Jahrzehnten hat er das Trottinett neu erfunden und das urbane Leben ins Rollen gebracht. Allen Nachahmern zum Trotz ist Micro heute das Original unter den Scootern. Einen Beitrag an dieser Erfolgsgeschichte hat auch PROFFIX, seit den frühen Anfängen im Einsatz bei Micro Mobility Systems AG.

Die Unternehmensgeschichte von Micro und seinem Erfinder wurde weltweit bereits in zahlreichen renommierten Medien erzählt. Darüber, wie Wim Ouboter aus Bequemlichkeit einen Kinderroller zu einem faltbaren Trotti umfunktionierte und es fortan als Fortbewegungsmittel für kurze Distanzen in der Innenstadt nutzte. Und darüber, wie Weggefährten eindringlich abrieten, die Idee zu kommerzialisieren, bis Schulkameraden der beiden Ouboter-Sprösslinge das coole «selbstgebastelte» Gefährt in der Garage entdeckten und Schlange standen, um damit eine Runde drehen zu können.

«Mit PROFFIX steuern wir sämtliche administrativen Prozesse.»

Das Risiko gewagt

«Die Begeisterung der Kids beeindruckte auch meine Frau, und so beschlossen wir Ende der Neunzigerjahre, das Abenteuer zu riskieren», erklärt Wim Ouboter. Wie schnell die Idee Fahrt aufnehmen würde, hätten sie jedoch in den kühnsten Träumen nicht zu hoffen gewagt. Wim Ouboter organisierte die Produktion in China und überzeugte Vertriebspartner von seiner «Erfindung». Bereits nach kurzer Zeit wurden in China täglich mehrere Tausend Scooter produziert und in immer mehr Länder distribuiert.

Janine Outboter ihrerseits merkte schnell, dass ihre Rolle weit über das Rücken freihalten hinausgehen würde und kümmerte sich um den organisato­rischen Aufbau. Der Zufall wollte es, dass sich ein befreundeter Unternehmer zu diesem Zeitpunkt eine neue betriebswirtschaftliche Software entwickeln liess, die ein paar Monate später mit dem Namen PROFFIX auf den Schweizer Markt kam. Kurzerhand wurde die Software auch bei Micro eingeführt, und ehe sie sich versah, war aus der Marketingfrau Janine Ouboter die Finanzchefin eines schnell wachsenden Familienunternehmens geworden.

Im Herzen ein Schweizer KMU geblieben

Vom zürcherischen Küsnacht aus hat der faltbare Roller die ganze Welt erobert. Mehr als 10 Millionen Micro Scooter sind bis heute produziert worden. Im Kern ist Micro aber nach wie vor ein typisches Schweizer KMU mit knapp 30 Mitarbeitenden am Unternehmenssitz.

Mit PROFFIX wurden in den vergangenen Jahren sämtliche administrativen Prozesse des Unternehmens organisiert. Heute werden beispielsweise alle vier Lagerstandorte im In- und Ausland zentral in PROFFIX bewirtschaftet. Von grosser Bedeutung im internationalen Handel sind die Fremdwährungen. Diese werden laufend aktualisiert und die Kurs­schwankungen in der Preiskalkulation berücksichtigt. Schliesslich unterstützt PROFFIX auch den Prozess für die Mehrwertsteuerabrechnung in mehreren Ländern und sorgt auch hier für den erforderlichen Überblick.

«Für mich besonders wichtig ist, dass mir stets die gerade benötigten Zahlen zur Verfügung stehen», sagt Wim Outboter. Auf die Frage, ob PROFFIX denn immer alle Bedürfnisse abzudecken vermag, meint Janine Ouboter: «Alle Extrawünsche, die wir bis heute hatten, konnten erfüllt werden. Dabei ist PROFFIX  eine schlanke Software geblieben, die schnell erlernt wird.» Eine starke Marke Dank Passion und Schweizer Tugenden ist es Micro trotz zahlreicher chinesischer Nachahmerprodukte gelungen, sich als «das Original» weltweit zu etablieren. Von der Vision beseelt, die urbane Micro Mobilität voranzutreiben, ist in den letzten Jahren ein breites Sortiment an coolen und qualitativ hochwertigen Micro Scootern entstanden, die von Gross und Klein geliebt und von Celebrities verehrt werden. Nun tüftelt Wim Ouboter am nächsten Coup: einem Elektroauto im Miniformat, das sich aufmacht, in unseren überfüllten Städten dem Auto den Rang abzulaufen.

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