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PROFFIX Erfolgsbericht

Emil Nüesch AG

Datenfluss und Weingenuss

Eine moderne Business-Lösung für eine traditionsreiche Weinkellerei. Seit 1834 schreibt die Balgacher Weinkellerei Emil Nüesch AG Weingeschichte. Eine Unternehmensgeschichte, in der Leidenschaft, Qualität und Tradition die Kapitel setzen. So beherzt wie das Kulturgut Wein gepflegt wird, so umsichtig zeigt sich das Familienunternehmen auch bei der Evaluation und Einführung einer neuen Business-Software.

«Unsere Bildschirme waren grün», antwortet Sven Hulsbergen spontan auf die Frage, mit welcher Lösung das Rheintaler Weinunternehmen bisher gearbeitet hatte. Gemeint ist weder ein grün gefärbter Monitor, noch der Einsatz von Bildschirmen aus umweltfreundlichen Materialien – obwohl im Hause Nüesch auch dem Umweltgedanke Rechnung getragen wird. Mit grün spielt der junge Geschäftsführer auf die damals fortschrittliche Branchenlösung der Achtzigerjahre an, als in nüchterner grüner Schrift mit Hilfe von Funktionstasten die Daten verarbeitet wurden und im Hintergrund ein kühlschrank­grosser Host ratterte. Ein durchaus solides System sei dies gewesen, so Hulsbergen, doch dem heutigen Informationsbedürfnis konnte es nicht mehr gerecht werden.

«An der Lösung schätze ich die Offenheit und die Flexibilität.»

Vom Papier auf den Bildschirm

Sven Hulsbergen trat 2006 in die Geschäftsleitung der Emil Nüesch AG ein, für die er seit 2009 verantwortlich zeichnet. Rund 1200 edelste Weine werden heute im Sortiment geführt. Bis zur Umstellung auf eine neue Software wurden diese ausschliesslich nach Artikelnummern verwaltet, was immer komplizierter wurde und den heutigen Ansprüchen an eine moderne Lagerverwaltung nicht mehr genügte. «Früher druckten wir täglich Stapel von Listen, um die nötige Transparenz im Tagesgeschäft zu schaffen», so Hulsbergen. «Heute drücke ich auf wenige Tasten und kriege am Bildschirm alle Informationen angezeigt, die für ein effektives Management erforderlich sind.» Für den Kauf einer neuen Business-Software – für die notabene auch eine Server­infrastruktur angeschafft wurde – hatte sich Hulsbergen Ende 2007 entschieden. Die Prozesse zu vereinfachen, den Zugriff auf alle geschäftsrelevanten Daten zu garantieren und damit die Effizienz und Transparenz zu steigern, waren die erklärten Ziele für die Neuinvestition.

«Unser Kundenstamm umfasst rund 25 000 aktive Kunden. In einem solch kundenintensiven Geschäft bildet die Business-Software eine wichtige Grundlage, um schnell und umfassend an alle wichtigen Informationen heranzukommen», so Hulsbergen. Wichtig war für ihn aber vor allem auch, dass die Lösung auf einfache Art und Weise auf die Statistikanforderungen der Eidgenössischen Weinhandelskontrolle angepasst werden konnte. Diese Anforderung vermochte PROFFIX bestens zu erfüllen. Unter anderem war es ein Leichtes, die erforderlichen Informationen mit Hilfe von Zusatzfeldern in die Datenerfassung aufzunehmen.

Zwei, die zusammenpassen

Bei der Evaluation seiner Business-Software stand Hulsbergen entweder Anbietern mit klingenden Namen gegenüber, bei denen die mangelnde Flexibilität schnell zum Hindernis wurde, oder aber die Kosten pro Benutzer entsprachen nicht den Vorstellungen des Ökonomen. PROFFIX hingegen vermochte in vielerlei Hinsicht zu überzeugen. «Ausschlaggebend war für mich, dass mit Peter Herger ein Mann hinter PROFFIX steht, der nah an der Entwicklung dran ist und weiss, was die Bedürfnisse von Schweizer KMU sind. Hier fühlte ich mich am besten verstanden», betont Hulsbergen. «An der Lösung schätze ich die Offenheit auch in Bezug auf die Datenbank sowie die Gewissheit, die Software jederzeit unseren Anforderungen anpassen zu können.»

Sechs Jahre nach der Einführung sind die Weihnachts- und Neujahrstage längst vergessen, die das Ehepaar Hulsbergen mit der Erfassung der Artikel verbrachte. Die «ehemaligen Hostler» können sich kein zurück mehr vorstellen, ja, Sie gehen sogar noch einen Schritt weiter: «Der Einsatz von PROFFIX ist nicht mehr weg zu denken». Dank PROFFIX bleibt Ihnen nun wieder mehr Zeit, um mit viel Handarbeit und Genauigkeit dem Qualitätsansprüchen eines Traditionsunternehmens gerecht zu werden. Oder wie sagten noch unsere Grosseltern: «ohne Fleiss kein Preis».

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