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PROFFIX & Business Intelligence

Case Study: Störi Licht AG

Wachstum dank Business Intelligence

 

Lange Zeit verfügt der Beleuchtungsspezialist Störi Licht AG über die Schweizer Exklusivrechte eines renommierten deutschen Leuchtenherstellers. Dann wechselt dieser seine Produktstrategie. Für Störi Licht der Zeitpunkt, sich neu auszurichten und das Unternehmen mit einem breiteren Sortiment auf Wachstumskurs zu bringen. Business Intelligence unterstützt das Unternehmen, Kurs zu halten.

Beleuchtung mit Präzision

 Störi Licht AG ist seit über 30 Jahren auf den Bereich Beleuchtung spezialisiert. Das Glarner Unternehmen unterstützt Schreiner, Elektriker, Küchen- und Ladenbauer sowie Elektroplaner und Architekten in der ganzen Schweiz bei der Wahl der Beleuchtungstechnik für Innenräume, Möbel, Ladenkonzepte sowie Aussenräume und Industriebauten. Heute umfasst das Produktsortiment Beleuchtungssysteme führender Anbieter sowie eigene innovative LED-Produkte. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 21 Mitarbeitende.

 

Die Benefits

  • Schneller und kostengünstiger Einstieg in BI
  • Voraussetzung geschaffen für weiteres Wachstum
  • Bessere Entscheidungen aufgrund quantitativer Werte
  • Transparenz und Führen nach vereinbarten Zielen
  • Laufende Verbesserung und Optimierung der Prozesse

Die Ausgangslage

Mehr Transparenz gefordert

Störi Licht arbeitet seit 2009 mit PROFFIX und hat die Prozesse in der gesamten Geschäftsadministration mit der ERP-Software automatisiert. Nach einem tiefgreifenden Strategiewechsel 2016 hat sich das Produktsortiment verdreifacht. Mittlerweile werden mehr als 10 000 Artikel und 8 500 Kundenkontakte im PROFFIX CRM bewirtschaftet. Im Zuge der Neuausrichtung wird vor eineinhalb Jahren zudem ein komplett neuer Onlineshop in PROFFIX integriert, über den mittlerweile rund 40% des Umsatzes erwirtschaftet wird. Mit dem Wachstum steigt das Bedürfnis nach mehr Transparenz. Wie in vielen Unternehmen beschränkt sich auch bei Störi Licht die Beobachtung des Geschäftsgangs lange Zeit auf den effektiven Umsatz und wenige Absatzzahlen. 2016 beginnt das Handelsunternehmen mithilfe der von PROFFIX zur Verfügung stehenden Listen erstmals damit, Informationen zu sammeln und aufzubereiten. Doch Hansjörg Bowald, CEO, Störi Licht AG, wünscht sich eine Lösung, die ihm schnellere und aktuelle Einblicke in den Geschäftsgang liefert und wendet sich an seinen PROFFIX Partner WATO-Soft. Zum gleichen Zeitpunkt kündigt PROFFIX die Integration der Business Intelligence Software (BI) von Microsoft Power BI an.
 

Die Umsetzung

Knackpunkt Datenquelle

Bowald merkt schnell, das BI genau das bietet, was er sucht; nämlich die Möglichkeit, wichtige Kennzahlen jederzeit aktuell abrufen zu können und damit ein Führungsinstrument zu haben, das erlaubt, mithilfe von Daten und Zahlen das Wachstum zu steuern. Zu Beginn will Bowald ausschliesslich diejenigen Informationen im BI-System dargestellt haben, die im täglichen Geschäft gebraucht werden. Gleichzeitig ist ihm wichtig, das Projekt auf die Prämisse «Wachstum» anzulegen und jederzeit Auswertungen ergänzen zu können, die künftig an Relevanz gewinnen. Bowald definiert die für ihn wichtigsten Kennzahlen und in welcher grafischen Form er diese gerne aufbereitet hätte und diskutiert die Möglichkeiten in einem Workshop mit WATO-Soft. Diese programmieren anschliessend das BI, wozu es von Störi Licht die entsprechende Berechtigungen für den Zugriff auf die ERP-Daten benötigt.  
 
Die grösste Herausforderung ist aber nicht die Programmierung des BI und der Schnittstellen, sondern die Datenquelle selbst. Denn bei BI gilt: Je mehr Verknüpfungen desto exakter die Resultate. Als Störi Licht 2009 PROFFIX einführt, wird aufgrund der damaligen Bedürfnisse eine relativ einfache Datenstruktur hinsichtlich. Mit der Sortimentserweiterung und dem Wachstum sind die Ansprüche gestiegen, sodass mit der Einführung von BI auch damit begonnen wird, die Datenstruktur neu aufzusetzen. Ein Beispiel: Bei einer Leuchte mit einem vier Meter langen Aluminiumprofil ist die Länge, bei einem 120 kg schweren Schweinwerfer hingegen ist das Gewicht ausschlaggebend, wenn entschieden wird, ob es per Post oder Lastwagen verschickt werden soll. Solche Informationen will Bowald künftig sinnvoll im Onlineshop abbilden können und somit die Möglichkeiten von BI Schritt für Schritt besser nutzen.

Der Nutzen

Mit Zahlen führen

 
Nach wenigen Wochen und einer Schulung ist Störi Licht soweit, um mit BI zu starten. Dafür wird das gesamte Finanzcockpit von Microsoft BI Power in PROFFIX integriert (Beispielbild links). Dieses liefert aktuell Informationen darüber, welche Produkte, in welcher Menge, zu welchem Preis und in welcher Region abgesetzt werden und welche Auswirkungen die Verkäufe auf den Umsatz, auf den Anlagedeckungsgrad usw. haben. Heute können Bowald und sein Team Fragen beantworten wie, welche Produkte sich geografisch besser verkaufen, welche Lieferanten in welcher Region besser funktionieren und welche Produkte wann verkauft werden, und so auch kurzfristig die Lager hochfahren. Von grosser Bedeutung ist BI natürlich im Vertrieb. Früher hätte man zwar gesehen, dass der Umsatz um 20% zurückgegangen ist, weshalb, war aber oft schwierig zu begründen. Heute kann der Aussendienst dank der stets aktuellen Zahlen und Informationen viel besser geführt werden und es konnte ein neues Provisionsmodell eingeführt werden. Aber auch im Onlineverkauf und in der Zusammenarbeit mit den Lieferanten sieht Bowald Potenzial, mithilfe von BI erfolgreicher arbeiten zu können.

«BI ist für uns bereits nach kurzer Zeit ein sehr wichtiges Führungsinstrument geworden.»

Hansjörg Bowald, CEO, Störi Licht AG

Auf einen Blick

 

Lösungspartner
WATO-SOFT AG

 

BI-Lösung
Microsoft Power BI

 

Datenquellen
PROFFIX ERP (FIBU, Auftragsbearbeitung, Lager), PROFFIX CRM, in PROFFIX integrierter Online-Shop

 

Projektdauer
2 Monate vom Analyseworkshop bis zur Anwenderschulung

 

Branche
Handel: B2B, Beleuchtungssysteme

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